VESTEN ELECTRIC RAILWAYS COMPANY

Um die ehrgeizigen Ausbaupläne der späten 1920er-Jahre umzusetzen, benötigten die Vestischen Kleinbahnen frisches Geld. Da die als Gesellschafter beteiligten Gemeinden nicht in der Lage waren, die erforderlichen Mittel bereitzustellen, wählte das Unternehmen eine ungewöhnliche Methode zur Finanzierung der Bauvorhaben.

1927 wurde eine über 20 Jahre laufende Dollar Gold-Anleihe aufgenommen.

FRISCHES GELD

Die Schuldverschreibung wurde in Anteilsscheine zu 500 und 1000 Dollar gestückelt. Im amerikanischen Finanzmarkt traten die Vestischen Kleinbahnen unter der Bezeichnung „Vesten Electric Railways Company“ auf.

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